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Wer mich nicht kennt, dem sei gesagt, dass ich Monika heiße, und ich mich eine ganze Zeitlang mit einem jungen Mann, mit Thomas, gemailt habe. Ich glaube, wir haben uns durch das Schreiben erst richtig kennengelernt. Jedenfalls ging es mir so, dass ich ihn mit jedem seiner Mails ein bisschen mehr mochte. Und ich nehme an, ihm ging es genauso. Ich habe ihn auf alle Fälle eingeladen. Und am nächsten Wochenende sollte er mich besuchen kommen, ich wollte ihn am Bahnhof abholen. Natürlich hatte ich Thomas meinen Namen und die Adresse mitgeteilt. Ich war schon Tage vorher sehr aufgeregt. Es ist aber auch etwas Merkwürdiges, das an die Nerven geht, wenn man nur das Bild eines Mannes kennt und mit dieser Person intensiv geschrieben hat, und diesen Menschen jetzt persönlich kennen lernen kann. Am Samstag sollte Thomas kommen. Schon am Freitag hatte ich mir Gedanken gemacht, was ich für ihn kochen könnte. Ich hatte mir alles aufgeschrieben und konnte so am Samstag losgehen und alles einkaufen. Da ich mir fein säuberlich alles aufgeschrieben hatte, ging auch das Besorgen sehr schnell. Dann räumte ich die Wohnung auf und machte noch sauber, wo es sein musste. Ich duschte mich danach, wobei ich meine Schamhaare und meine Asiasex Achselhaare mit einem zuvor eingekauften Enthaarungsmittel fein säuberlich entfernte. Ganz hübsch sah es aus, das fand ich, und als ich mit dem Finger über die enthaarte Haut strich, merkte ich, wie glatt und zart es sich anfühlte. Sicher würde sich auch Thomas sehr darüber freuen, denn er hatte mir ja geschrieben, dass er glatte Haut mochte. Aber ich war mit allem viel zu schnell fertig. So schaute ich noch ein bisschen ins Fernsehen und versuchte zu lesen, was mir aber misslang. Abends um 19.00 Uhr sollte Thomas am Bahnhof sein. Endlich war es so weit. Der Zug fuhr ein, ein paar Leute stiegen aus und ich erkannte ihn sofort. Er sah genauso aus, wie ich ihnvom Bild her kannte, sportliche, legere Kleidung, in einer Hand eine Sporttasche und als er mich sah, zeigte sein Gesicht ein herrliches Lachen. Schnell kam er zu mir und wir nahmen uns in die Arme. Er hatte eine angenehme Stimme und gefiel mir sehr. Thomas fragte mich, wo wir essen könnten, er hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, war hungrig und wollte unbedingt in ein chinesisches Restaurant gehen. Das machten wir dann auch. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch, bestellten uns ein Menü, etwas zu trinken Asiasex4u und fragten den anderen nach Dingen, die man noch wissen wollte. Sehr schön fand ich es, wenn er mich anlächelte. Und so ganz mutlos war Thomas auch nicht, denn nach einiger Zeit sagte er zu mir, dass er mich viel hübscher findet, als er es sich vorgestellt hatte. Dabei fasste er an meine Knie, schob seine Hand unter meinen Rock und fasste an die Innenseite meines Oberschenkels. Dies blieb auch eine Weile so. Ich war ein wenig überrascht, fühlte aber ein Zittern meiner Schenkel und schob seine Hand dezent zurück. Aber ich dachte wieder daran, dass man die Oberhand behalten sollte, und legte auch meine Hand auf seine Oberschenkel. Komisch, er mochte es und schob sie nicht weg. Ich musste Thomas sagen, dass ich schon oft sehr große Sehnsucht nach ihm gehabt hatte. Und er meinte, es wäre ihm genauso widerfahren und am liebsten wäre er schon viel früher zu mir gekommen. Er hätte sich schon stets nach mir gesehnt, und immer wenn er an mich dachte, würde sein Zauberstab groß und hart werden und hätte auch Sehnsucht nach mir. Zu oft hätte er sich vorgestellt, mich zu verwöhnen. Dann widmeten wir uns dem Essen, und es schmeckte uns ganz fantastisch. Schließlich Asiafick stiegen wir ins Auto und fuhren zu mir nach Hause. Er schaute sich meine Wohnung an, bestaunte die Einrichtung und war begeistert, alles gefiel ihm. Ich gab ihm eine Flasche Rotwein, die er entkorkte und uns beiden je ein Glas einschenkte. Wir nahmen die Gläser und Thomas sagte: "Auf ein schönes Wochenende". Wir tranken einen Schluck, stellten die Gläser auf den Tisch und nahmen uns in die Arme. Ich bemerkte, wie zart und doch fest er mich hielt. Er küsste mich, es war nicht nur ein Kuss, es war eine berauschende Folgen von Zungenküssen, die mich fast schwindlig gemacht haben. Es war so schön in seinen Armen und ich war fast sinnlos vor Glück. Er fuhr mit seinen zarten Händen unter meinen Pullover und streichelte meinen Rücken. Oft hatte er sich vorgestellt, mit mir zusammen zu sein, und er konnte es sich kaum vorstellen, mich jetzt in seinen Armen zu halten. Eine ganze Weile verwöhnte er meinen Rücken, lachte mich an und sagte, dass ich eine sehr schöne Frau sei. Dann öffnete er hinten meinen BH, wobei mein großer und schwerer Busen nach unten rutschte. Thomas hatte so noch mehr freie Haut, die er mit Streicheleinheiten verwöhnen konnte. Das tat er Asienfick dann auch eine ganze Weile, streifte meine Hüften und fasste dann mit seinen Händen nach vorn. Er hatte sicher nicht gedacht, dass ich einen so großen Busen habe. Er ist zwar nicht mehr so fest, die Brustwarzen schauen mehr nach unten als nach vorn, aber es ist ein sehr schönes Spielzeug für Männer. Jedenfalls griff Thomas in die volle Pracht und ich merkte schon länger, dass seine Jeans voll ausgefüllt war. Ich merke, dass er sehr zarte Hände hatte, besonders wenn er mit seinen Fingerspitzen über die Haut streichelte, wurde mir fast schwindlig. Mit einem weichen Griff drückte er meinen Busen zusammen und walkte ihn leicht durch. Ich dachte mir, dass er damit nie aufhören müsste. Mir wurde fast verrückt, wenn er die Spitzen meines Busens berührte oder die Nippel leicht drückte. Schließlich zog er mir den Pullover und meinen BH über den Kopf, ging einen Schritt zurück und betrachtete mich mit einem Lächeln. "Du hast wirkliche einen wunderbaren Busen. Es macht mir gar nichts, wenn er ein wenig herunterhängt. Er ist groß und es macht mir unheimlich Spaß, mit ihm zu spielen. Ich finde ihn so schön, dass ich mir kaum traue, Titten dazu zu sagen." Ich freute mich darüber Asiasex und sagte ihm: "Du kannst sie ruhig als Titten bezeichnen". Er küsste meinen Mund, meine Wangen und ging dann mit seinen Lippen tiefer zu meiner Brust hin. Mit seinen Händen hob er meine Brüste höher, so dass die Nippel mit den Warzenhöfen fast nach oben standen und küsste meine Warzen ausgiebig und voller Lust. Ich hatte ein sehr schönes Gefühl dabei und fühlte wieder ein herrliches Kribbeln zwischen den Beinen. Natürlich wollte ich sicher erscheinen und auch wieder ein bisschen den Boss spielen, ich begann sein Hemd aufzuknüpfen. Erst die oberen Knöpfe, dann die unteren und schließlich öffnete ich seinen Gürtel an der Hose, um die Hemden besser herausziehen zu können. Dann streifte ich sie nach hinten über seine Arme herunter, wobei ich mit meinem Busen auf seine leicht behaarte Brust drückte. Oh, es war schon ein prickelndes Gefühl. Ich drückte ihn fest an mich und küsste ihn voller Glück. "Ich möchte dich ganz ausziehen", sagte ich ihm und er nickte und lächelte nur. Ich knöpfte ihm also die Hose auf und zog seine Jeans herunter. Auch die Socken folgten, so dass er nur noch in seinen Unterhosen vor mir stand. Ich sah schon, das sein Schwanz ein richtiger Ständer geworden war Asiasex4u und nach vorn drückte. Aber darauf konnte ich auch keine Rücksicht nehmen, sondern ich zog ihm auch die Unterhose aus. Und ich war angenehm von dem Prachtstück überrascht. Er war zwar nicht übermäßig groß, aber ein Stück, das man gut gebrauchen konnte. Bevor nun Thomas wieder Hand angreifen konnte, kontrollierte ich schlicht den erigierten Schwanz, d. h. ich umfasste den Stab mit meiner Hand, schob die Vorhaut zurück, so dass die dicke, geschwollene Eichel in ganzer Größe zu sehen war. Dann schob ich die Vorhaut wieder über die Eichel, griff an den Hodensack und knetete seine Eier etwas. Ja, Thomas mochte es, wenn ich seine Genitalien anfasste, sie streichelte oder leicht drückte. Schön fand ich an seinem Schwanz, dass er nur wenig behaart war. Nun wollte auch Thomas zu seinem Recht kommen. Er knöpfte meinen Rock auf und ließ ihn nach unten fallen. Da stand ich nur noch in meinem weißen Slip vor ihm. Mit seinen Fingerspitzen streichelte er meinen Schamberg, die Innenseiten meiner Oberschenkel und schließlich fasste er von hinten in meinen Slip und massierte zart meine Backen. Dann streifte er meinen Slip nach unten und er war überrascht über meine glatte Schamgegend, wobei nur unten eine Kerbe angedeutet war. Asiafick Er küsste meine Scham und sagte, dass er noch nie solch eine zarte glatte Haut geküsst hätte. Dann stand er auf und wir umarmten und küssten uns lange. Dann tranken wir noch einen Schluck Wein und ich meinte zu Thomas, das es wohl das Beste sei, wenn wir uns aus dem Wohnzimmer zurückziehen würden. Er war auch dafür, aber erst wollten wir uns einmal duschen. Wir gingen also ins Bad, seiften und duschten uns ab. Damit alles etwas spannender abgehen sollte, seiften wir uns gegenseitig ab. Und ich war wirklich sehr überrascht, wie zart Thomas Hände waren. Das Einseifen meines Körpers war regelrecht eine Passion für ihn, es gab keine Tabu-Zonen für ihn und jeder Teil wurde mit Seifenschaum verwöhnt. Allein wie er meinen Busen mit seinen Händen einseifte und leicht durchknetete, oh, ich hätte vor Freude an die Decke springen können. Auch das Säubern meiner Lustspalte und meines Hintern machte er mit viel Freude und mit zarten Fingern. Doch ich glaube, er war auch mit dem Einseifen seines Körpers mit meinen zarten Händen zufrieden. Natürlich wusch ich ihm ganz ausführlich sein Geschlechtsteil, ich zog seine Vorhaut zurück und seifte auch den Teil darunter ein und machte auch seine Eichel sauber. Dann Asienfick duschten wir uns mit warmen Wasser ab und rubbelten uns mit Badetüchern gegenseitig trocken. Zum Schluss musste noch jeder den Körper des anderen mit Badeöl zart einölen, was einem jeden natürlich sehr viel Spaß machte. Ich glaube, ich war wie von Sinnen, jedenfalls wusste ich manchmal nicht, wo ich war und was mir passierte. Plötzlich sah ich, dass wir beide in der Küche waren. Thomas legte ein Badetuch auf den Küchentisch. Er hob mich auf den Tisch hoch und legte mich auf ihn nieder. Er küsste mich auf meinen Mund, wobei ich dachte, unsere Lippen würden verschmelzen. Was mich auch besonders anmachte war, das Thomas es verstand, ganz fantastische Zungenküsse mit mir zu zaubern. Ja, Thomas hatte sich neben den Tisch gestellt und wollte mit den Händen meinen Busen verwöhnen. Im Liegen fielen meine Brüste etwas an den Seiten herab, Thomas nahm sie mit seinen Händen und drückte sie zur Mitte zusammen, so dass die Brustwarzen nach oben zeigten. Er küsste meine steif gewordenen Nippel, streifte mit der Zunge die Warzenhöfe, nahm meine Brustwarzen in seinen Mund, kniff die Lippen etwas zusammen und nahm seinen Kopf nach oben noch. Es erregte mich wahnsinnig, wie er meine harten Nippel behandelte. Und mit seinen Asiasex Händen knetete er das weiche Fleisch meines Busens. Zuerst ganz zart, dann aber immer kräftiger und genussvoller. "Du hast fantastische Titten, schön voll und weich, und man kann sie so herrlich durchwalken", sagte Thomas wieder. Und ich merkte, wie er das Streicheln und Kneten meines Busens genoss. Er küsste auch den unteren Teil des Busens und küsste sich langsam höher, bis er an der Spitze angekommen war. Dort brachte er mit seinen Lippen und der Zunge wahre Kunstwerke des Verwöhnens fertig. Oh, ich mochte das, ich genoss es einfach. Es machte mich so an, dass ich ein reges Kribbeln in meiner Schamgegend spürte und ich merkte, dass ich zwischen den Beinen nicht nur feucht, sondern regelrecht nass geworden war. Da sagte ich zu meinem Geliebten: "Thomas, du machst es wunderbar, so schön, wie ich es lange nicht gehabt habe. Ich könnte es noch lange so genießen, aber mein ganzer Unterleib vibriert und wird fast wahnsinnig. Auch er möchte von deiner Zunge und deinen Lippen verwöhnt werden". Thomas lächelte und stellte sich zwischen meine Beine. Er hob mit seinen Händen meine Kniee hoch und drückte sie zart weit auseinander. So hatte er meine Lustgrotte und den ganzen Schambereich vor seinem Gesicht. Und Asiasex4u er mochte dieses sehr. Er sagte zu mir: "Ich bin auch schon ganz geil und mein Schwanz ist schon riesig geworden und fast zum Platzen prall gefüllt. Aber ich werde erst einmal deinen herrlichen Schambereich verwöhnen, dass du glaubst, das Glück gegriffen zu haben". Dann begann Thomas mit seinen Künsten. Und ich muss sagen, er hat in seinen Mails nicht übertrieben. Ich lag weiterhin auf dem Tisch, hatte die Augen geschlossen, konnte die prickelnden Verwöhnaktionen erleben und war dabei, in den Himmel zu schweben. Thomas küsste meine Schamlippen, erst ganz zart an den Seiten, dann mehr oben oder zur Mitte hin. Dann knabberte er an ihnen oder er hielt sie mit den Lippen fest und zog sie nach außen, so dass er die Luströhre besser sehen konnte. Mittlerweile wurde es ihm auch zu schwer oder zu umständlich, meine Knie hochzuhalten, er legte sie auf seine Schultern und hatte so noch seine beiden Hände, die er benutzen konnte, um mich zu betasten. Jedenfalls streichelte er mit den Fingern meine Schamlippen und zog sie mit seinen Fingerspitzen auseinander und küsste die Innenseiten der Lippen. Verdammt, was hatte er für eine schöne lange Zunge! Er streichelte mit der Zungenspitze den Scheideneingang und versuchte mich Asiafick dann mit seiner Zunge zu ficken. Er machte das sehr gut und er rief mir zwischendurch zu: "Du bist so herrlich nass zwischen deinen Beinen, ich mag das Lecken, ich hoffe nur, du magst das auch, wenn ich dich abschlecke". "Ja, mach weiter so, das macht mich irre geil," sagte ich zu ihm, "mach bloß weiter, es regt mich an, ich glaub, mein Orgasmus kommt gleich". Er leckte mich, biss manchmal leicht zu und war so intensiv dabei, dass mein Körper ihm durch Zucken und ich ihm durch laute Schreie zu verstehen gab, dass mir ein wunderbarer Orgasmus durch den Körper sauste. Aber das war natürlich noch nicht Thomas Schluss, nein, sein Verwöhnen war noch lange nicht zum Ende gekommen. Er streichelte und küsste wieder die Schamlippen und ging dann höher zu den oberen Schamlippen und dem Schambein. Und ich merkte immer wieder, wie Thomas irre begeistert war von der glatten Haut in meinem Schambereich. Er küsste sie, legte seine Wange darauf, leckte sie und streichelte sie zart mit den Fingern. Ich erkannte, mit welcher Euphorie er dabei war. Und auch mich erregte es wieder und das Kribbeln wurde intensiver. Und Thomas musste wohl fast einen kleinen Schreck bekommen haben, als Asienfick er meine Schamlippen auseinanderzog und sah, wie mein Kitzler größer geworden war. Er war prall gefüllt und versuchte bestimmt, die Abdeckung, unter der er normalerweise lag, zu verlassen oder er schaute schon ein Stückchen über die Schamlippen. Solch eine prächtige Klitoris hatte Thomas wohl noch nicht gesehen. Er streichelt mit seinen Fingern zart über meine sich mich Blut gefüllten Schamlippen und nahm gleichzeitig meinen herausschauenden Kitzler zwischen seine Lippen. Er streichelte mit der Zungenspitze das Obere des Emporkömmlings, saugte an ihm oder presste die Lippen zusammen. Das brachte mich dazu, dass mein Körper fast wieder hin und her zuckte vor Freude und Erregtheit und laute Töne des Glücks aus meinem Mund kamen. Und Thomas machte natürlich weiter, meinen prallen Lustkitzler zu verwöhnen, manchmal sehr zart und manchmal recht wild. Ich merkte, dass ich wieder zu einem Orgasmus kam. Das merkte wohl auch Thomas, jedenfalls hielt er meine Beine ganz fest und bediente meine Klitoris leidenschaftlich, so dass er bald meinen zuckenden Unterleib küssen musste. Thomas macht eine kleine Pause, als mein Orgasmus zum Ende kam. Aber schon bald begann er wieder meine Haut zu verwöhnen. Da sagte er: "Ich glaube mein Zauberstab platzt bald. Er ist schon verdammt groß geworden und Asiasex so voller Spermien, dass er bald am Abspritzen ist. Ich denke, er möchte in deine Lustgrotte". Ich konnte ihm nichts anderes antworten, als dass er sich beeilen sollte, denn meine Scheide würde schon sehr auf seinen Stab warten. Er nahm also seinen steifen Schwanz in die Hand und bewegte seine Eichel zu meinen Schamlippen hin. Er bewegte seinen harten Stab zwischen meinen Beinen, was nicht nur ihn, sondern auch mich erregte. Dann zog er meine Schamlippen auseinander und führte seine Eichel zum Scheideneingang. Er schob seinen Stab etwas hinein und da durch das Vorspiel noch viel Feuchtigkeit vorhanden war, glitt sein Schwanz nur so hinein. Nun wurde er mutiger und stieß seinen Zauberstab in seiner vollen Länge in mich hinein. Ich glaube, wir hatten für unser Liebesspiel den richtigen Zauberplatz gefunden. Ich lag auf dem Tisch, hatte meine Beine über Thomas Schulter gelegt und er konnte so mit der vollen Länge seines Schwanzes in mich hineinstoßen. Gottseidank tat er nicht so, als würde er in Eile sein. Er drückte, so weit es ging, seinen Schwanz in mich hinein und behielt diese Stellung so bei. Nun begann er wieder, sich meinem Busen zuzuwenden. Er griff mit den Händen nach vorn, packte die zu Asiasex4u den Seiten abgefallenen Titten und begann, diese wieder zu bearbeiten. Meistens hielt er sie zärtlich in seinen Händen oder streichelte sie, aber ab und zu knetete er sie doch recht kräftig durch. Und er hatte schon festgestellt, dass meine Brustwarzen besonders empfindlich waren. Ich hatte mir vorher nicht vorstellen können, dass jemand so viele verschiedene Möglichkeiten kennt, meine Titten zu verwöhnen. Aber Thomas konnte es. Manchmal war es so, dass ich es herrlich fand, und dann gab es wieder eine Flaute, wobei ich dachte, nun ist er zum Ende gekommen. Aber er zeigte mir gleich noch eine weitere Gelegenheit, mich zu erregen. Ich empfand das als sehr schön und das Kribbeln in meinem Unterleib wurde immer heftiger. Nun mochte Thomas sich aber auch nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz fast ganz wieder heraus und stieß ihn schneller wieder hinein. Er hatte sich jetzt etwas nach hinten gebeugt. Er sagte, dass es ihn anmache, wenn er zusehen konnte, wenn sein Stab in meinen Körper verschwindet oder wieder herauskommt. Mir war es eigentlich egal, ich fand, sein Schwanz hatte die richtige Dicke und Länge und er war schön hart. So mochte ich gefickt werden. Ich empfand es einfach als herrlich, wenn er Asiafick seinen Schwanz in mich hineinschob. Ich fühlte mich ausgefüllt, merkte wie mein Unterleib zitterte und es war wunderbar. Ich glaube, dass sich auch Thomas stärker erregte, denn er wurde nun doch langsam schneller. Zuerst war er beim Herausziehen langsamer und beim Zustoßen schneller, doch allmählich wurde er fast hektisch. Doch er versuchte immer noch, seinen ganzen Stab in mich hinein zu stoßen. An der Geschwindigkeit merkte ich, dass er bald kommen würde und auch ich merkte, dass ich wieder zu einem Orgasmus kam. Ich versuchte auch, ihn etwas in seinen Bewegungen zu unterstützen. Wenn er seinen Stab in mich hineinstieß, schob ich ihm mein Unterleib entgegen. Diese Art der Bewegungen machten wir eine ganze Weile und ich merkte meinen kommenden Orgasmus. Auch Thomas musste gleich kommen. Damit es bei mir schneller kommen sollte, knetete und zwirbelte ich mit den Händen meine Brustwarzen. Schließlich merkte ich an Thomas gewaltigen Stößen, das er zu seinem Orgasmus gekommen war. Er spritzte seine Spermien in meinen Leib, es musste ein herrliches Gefühl für ihn gewesen sein. Und auch bei mir kam es zu einem fantastischen Orgasmus, fast gleichzeitig wie bei Thomas. Wir legten uns dann in mein Bett und hielten uns umschlungen bis wir einschliefen. Aber Asienfick wir hatten ja noch einen ganzen Tag vor uns, um uns unsere Träume zu erzählen, um noch verschiedene Dinge auszuprobieren und uns weiter zu verwöhnen. Was wir natürlich auch machten!
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